Das Bündnis in den Medien

Delegation des Aktionsbündnisses am 13. September 2022 bei Staatsminister Christian Bernreiter

Anlässlich seines Besuchs in Neuburg hatte Staatsminister Christian Bernreiter das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt zu einem Besuch zu sich nach München eingeladen. Die vom Ministerbüro autorisierte Pressemitteilung veröffentlichte der Donaukurier in seiner Ausgabe vom 17. September 2022. Die Neuburger Rundschau publizierte die deutlich gekürzte Meldung am 20. September 2022.

``Sinnesweg`` und ökumenische Andacht am 11. September 2022

Sowohl die Neuburger Rundschau als auch der Donaukurier berichteten über die gemeinsame Veranstaltung des Aktionsbündnisses Auwald statt Asphalt und der Kirchengemeinden von Apostelkirche und St. Ulrich. Ziel war es, den TeilnehmerInnen die Auswirkungen des geplanten Brückenschlages durch den Auwald erlebbar zu machen. In der abschließenden Andacht riefen Pfarrer Jens Hauschild und Kaplan Hubert Seitle zur Achtung vor der Schöpfung auf. Die Bewahrung der Schöpfung ist den beiden Geistlichen eine Überzeugungs-Angelegenheit. Ein kleiner Film von Axel Mölkner-Kappl von der Andacht fängt die Stimmung im Auwald am 11. September 2022 sehr gut ein.

``Sinnesweg`` als Appell gegen die Zerstörung des Auwalds - Ökumenische Andacht

Das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt veranstaltet am Sonntag dem 11. September 2022 um 15:30 Uhr einen Sinnesweg „Au(g)enblicke“. An verschiedenen Stationen wird der Auwald erlebbar gemacht. Anschließend findet in unmittelbarer Nähe des geplanten Brückenschlages eine ökumenische Andacht statt. Darüber berichten in ihren Ausgaben am 06. September 2022 der Donaukurier und die Neuburger Rundschau.

Sammelziel zur Petition zur Hälfte erreicht

Bereits Ende August 2022 – also nicht einmal zwei Monate nach dem Start – hat das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt mehr als 52 Prozent der beim Start der Petition gegen die Brücke im Neuburger Auwald/Englischen Garten angepeilten 3.000 Unterschriften gesammelt. Darüber berichtete die Neuburger Rundschau  in ihrer Ausgabe vom 27. August 2022. Die Unterschriftensammlung für die Petition läuft noch vier Monate bis Ende Dezember 2022.

Bundestagsabgeordneter Leon Eckert (Bündnis 90/Die Grünen) besucht Neuburg

Anlässlich seiner Sommer-Radl-Tour „Bundesradler“ besuchte der Bundestagsabgeordnete Leon Eckert am 05. August 2022 Neuburg. Bei diesem Besuch informierte sich Leon Eckert unter anderem auch über die geplante Osttangente mit Brückenschlag bei Joshofen und nahm die Gelegenheit wahr, das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt mit seiner Unterschrift bei der laufenden Petition zu unterstützen und Stellung zu nehmen: „Die geplante Donaubrücke ist für mich ganz eindeutig aus der Zeit gefallen.“ Über den Besuch in Neuburg berichteten der Donaukurier und die Neuburger Rundschau.

Aktionsbündnis startet Petition

Am 30. Juni 2022 stellte das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt seine Petition vor, für die bis zum Jahresende Unterschriften gesammelt werden sollen. Es berichteten sowohl Donaukurier als auch  Neuburger Rundschau. Herausgestellt wurden die fünf Aspekte Bewahrung der Donauauen, Erhalt des Naherholungsgebietes, Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und der Kostenfaktor. Insbesondere zu dem letzten Punkt äußerte sich der ehemalige Oberbürgermeister Günter Huniar sehr ausführlich.

Weiterhin wurden die „Neuburger Brückeng´schichten“ vorgestellt: in dem kleinen Heftchen sind die Mythen über die Brücke zusammengestellt.

Demonstation auf dem Karlsplatz am 23. Mai 2022

Die Demonstration auf dem Neuburger Karlsplatz war auch TV-Ingolstadt einen Bericht wert. Einen ausführlicheren Bericht gibt es der Neuburg-Nachrichten-Sendung dieses Senders ab Minute 5:50.

Staatsminister Christian Bernreiter besucht das Neuburger Rathaus

Am 23. Mai 2022 besuchte der im Februar 2022 berufene Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Christian Bernreiter das Neuburger Rathaus um sich theoretisch über das Brücken-Bauvorhaben in Neuburg zu informieren. Aktivisten von Auwald statt Asphalt, der Weicheringer Initiative gegen das DHL-Paketzentrum und der Manchinger Bürgerinitiative gegen den Ausbau der Bundesstraße 16 begrüßten den Minister auf dem Karlsplatz. Herr Bernreiter nahm sich bei seiner Ankunft auch ein paar Momente Zeit für die Anliegen der Natur- und Umweltschutzaktivisten. Während seines Aufenthalts im Rathaus nahmen VertreterInnen der Bündnisse und engagierte BürgerInnen die Gelegenheit wahr ihre Standpunkte auf dem Karlsplatz in kurzen Redebeiträgen darzulegen, in den Redepausen erklang auf dem Platz vor dem Neuburger Rathaus der Auwaldsong „Muaß net sei“. Thorsten Stark mit einem Kommentar im Donaukurier und Neuburger Rundschau berichteten über den Besuch und die Aktion auf dem Karlsplatz.

Umweltpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion im Auwald

Am 15. Mai 2022 besuchte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christoph Skutella Neuburg. Gemeinsam mit der FDP Neuburg-Schrobenhausen fand eine Begehung des Auwalds statt. Sowohl der Donaukurier als auch die Neuburger Rundschau berichteten über diesen Besuch.

Bericht in der BR Abendschau

Am 05. April 2022 berichtete die Abendschau des Bayerischen Rundfunks über die Verkehrsprojekte in der Region.

BUND-Vorsitzender Richard Mergner in Neuburg-Joshofen

Am 1. April 2022 besuchte der Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner den Auwald in Neuburg-Joshofen um sich vor Ort ein Bild von der geplanten Brücke zu machen. Darüber berichteten Thorsten Stark im Donaukurier unter dem Titel „BN-Chef fordert Stopp der Brückenplanung“ und die Neuburger Rundschau (durch Übernahme der BUND Pressemitteilung). Die kurze und bündige Rede von Richard Mergner ist auf Youtube zu sehen.

Brücken-Diskussion bei der Kolpingfamilie

Am 30. März 2022 hat sich die Kolpingfamilie Neuburg mit dem geplanten Brückenschlag im Auwald/Englischen Garten auseinandergesetzt.

Eine Corona-Erkrankung machte die Verlegung des vorgesehenen Termins notwendig. Das war vielleicht auch der Grund, warum nicht ganz so viele Mitglieder wie erwartet den Weg in das Vereinszimmer der Kolpingfamilie Neuburg fanden. Vorstandsmitglied Max Regnet hatte als erklärter Brückengegner – an der vorgesehenen Stelle – die Idee, einen Aufklärungs- und Diskussionsabend zu organisieren. Dazu hatte er kompetente Gäste eingeladen: Stadtrat und stellvertretenden Bürgermeister Dr. Habermeier, Stadtrat Klaus Babel, Uwe Jakob und Bernhard Sönning.

Regnet stieg nach der Begrüßung gleich selbst in den Ring und erklärte leidenschaftlich, aber sehr sachlich, anhand von Bild- und Planmaterialien die Situation und seine Stellung dazu. Er hatte auch die entsprechenden Kostenaufstellungen dabei und sorgte mit den Zahlen für große Augen bei den Zuhörern. Von den geschätzten Kosten seitens der Stadt in Höhe von rund 60 Millionen waren seine errechneten Summen in Höhe von 160 Millionen weit entfernt. Regnet hatte aber auch jede Fußgängerunterführung und die Brücken über Bahn und Straßen, die bei der Ostumgehung von Neuburg anfallen, mit eingerechnet. Auch der Grundstückserwerb stellt einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Das sorgte schon für die ersten heißen Diskussionen, die aber alle ohne persönliche Angriffe verliefen.

Bürgermeister Habermeier nahm zu diesen Zahlen auch gleich Stellung und erklärte ruhig und klar verständlich sein Wissen und seine Meinung zur zweiten Donaubrücke an der vorgesehenen Stelle.

Uwe Jakob machte die Anwesenden mit seinen Ausführungen zum Eingriff in Fauna und Flora sehr nachdenklich. Der leidenschaftliche Naturschützer wies auf den Schaden hin, der mit diesem Brückenschlag im Auwald entsteht, und appellierte nachdrücklich für eine Verhinderung dieses Vorhabens.

Bernhard Sönning zitierte viele Fakten aus dem sogenannten „Brenner-Gutachten“, das von der Stadt in Auftrag gegeben wurde. Mit diesen Untersuchungen stellte sich u. a. heraus, dass durch die geplante Brücke mehr Verkehr an die Stadt herangeführt wird, als abgeleitet.

Auch die Möglichkeit der Westbrücke als achte Variante wurde angesprochen und darauf hingewiesen, dass diese Lösung schon vor vielen Jahren versäumt wurde. Immer wieder tauchte auch der Vorschlag auf, die Staustufe Bergheim mit einem zweiten Brückenschlag auszubauen. Als Beispiel wurde die momentane Baumaßnahme in Bertoldsheim angeführt. Eine lebhafte Diskussion schloss sich den Ausführungen der Referenten an, die aber sehr themenbezogen und sachlich geführt wurde. Mit vielen Informationen und einem Sack voller Daten gingen die Teilnehmer des Info-Abends nach Hause und es werden bestimmt noch einige Aussprachen über dieses brisante Thema folgen.

Dieser Artikel von Klaus Benz ist auf der Webseite der Pfarreiengemeinschaft Neuburg veröffentlicht.

Der Bayerische Rundfunk (Beitrag in der Mediathek) berichtete in der Abendschau am 12. Januar 2022 über das geplante Projekt im Auwald.

Osttrasse? „Vollkommen aus der Zeit gefallen“: mit diesem Titel berichtete der Donaukurier über den Besuch der Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen Rosi Steinberger im Auwald. Frau Steinberger ist Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz des Landtags. Die Neuburger Rundschau fragte in ihrem Beitrag: „Woher soll das Geld für die zweite Donaubrücke kommen?“

Das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt zog im Dezember eine positive Bilanz der Aktivitäten im Jahr 2021. Die Neuburger Rundschau und der Donaukurier veröffentlichten das  Statement.

Die vollständige Pressemitteilung ist auf der Seite „Tatortbegehung“ Auwald wiedergegeben.

Am 03. Dezember 2021 hatte das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt den Landtagsabgeordneten von Bündnis90/Die Grünen Dr. Markus Büchler in Neuburg zu Gast. Der Donaukurier berichtete, die NR leider nicht.

Am 08. Oktober 2021 hatte das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt die Mitglieder des Stadtrates und die Medien eingeladen um ihnen die „Tatortbegehungen Auwald“ vorzustellen. Über dieses Treffen auf der Nordseite der Donau in Joshofen berichtete der Donaukurier in seiner Ausgabe am 09. Oktober 2021 ausführlich und kündigte die Termine im Oktober an. Die Neuburger Rundschau hat die Einladung leider nicht wahrgenommen und so ihren LeserInnen die Informationen über das Treffen und die angebotenen Führungen vorenthalten.

Auf Einladung des Aktionsbündnisses Auwald statt Asphalt kam am 30. September die ehemalige Landesvorsitzende der bayerischen SPD, Natascha Kohnen, nach Neuburg, um sich vor Ort über die geplante Donaubrücken-Trasse zu informieren. Die Neuburger Rundschau berichtete am 01. Oktober 2021: Natascha Kohnen: „Da blutet einem das Herz“ und der Donaukurier titelte: Auwaldprotest mit Landespolitikerin

Der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im bayerischen Landtag besuchte Neuburg um sich ein Bild von den geplanten Baumaßnahmen im Auwald zu machen. Mitglieder des Aktionsbündnisses Auwald statt Asphalt zeigten Ludwig Hartmann unterschiedliche Aspekte der möglichen Zerstörung auf. Während im Donaukurier das Zitat von Ludwig Hartmann: „Das ruft ja praktisch nach einer Klage“ in großen Lettern prangte, wurde der Politiker in der Neuburger Rundschau am 17. September 2021 so zitiert: Ludwig Hartmann: „Das Projekt ist aus der Zeit gefallen“

Am 03. September 2021 berichtete der Donaukurier über noch viele Fragen zur zweiten Donaubrücke .

Im Rahmen eines Infostandes auf dem Schrannenplatz wurde vom Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt ein Meinungsbild der Interessierten erhoben. Am 27. Juli 2021 wurde in der Neuburger Rundschau darüber berichtet

Über die Infoveranstaltung des Aktionsbündnisses Auwald statt Asphalt im Englischen Garten am 24. Juli 2021 berichtete die Neuburger Rundschau in dem Artikel „Ein Lied für den Auwald“.

Nach monatelangen Vorbereitungen ist das Aktionsbündnis Auwald statt Asphalt am 01. Juli 2021 an die Öffentlichkeit getreten. Es berichteten der Donaukurier und die Neuburger Rundschau